Deprivationsstörungen beim Hund

ständige Angst macht krank

Hunde, die in der Welpenzeit nicht genügend erlebten und gesehen haben, entwickeln eine Deprivationsstörung. Der ständige Stress in neuen Situationen, fremden Geräuschen hält das Tier in einem Dauerzustand von höchster Erregbarkeit.

Ich möchte jetzt hier nicht näher auf die Prozesse im Gehirn eingehen.

In der sehr sensiblen Entwicklungszeit bis zum dritten Monat eines Welpen lernen sie enorm viel. Das später aufzuholen ist sehr schwierig. Es dauert einfach länger.

Wichtig ist, dass wir dem Hund Sicherheit und ein geregeltes Leben geben,

Auch bleibhund setzt sich derzeit intensiv mit dem Thema der Deprivationsstörung auseinander und möchte das an betroffene Hundehalter weitergeben. Diese Störung stellt auch für den Hundehalter eine enorme Belastung dar

In Einzelstunden und einem auf den Hund ausgerichteten Therapieplan werden wir daran arbeiten, dem Hund Sicherheit zu vermitteln. Somit kann der Hund in Situationen die ihm Angst machen entspannter reagieren.

Bitte denken Sie daran, dass diese Arbeit Zeit , Ruhe und Gelassenheit von Seiten des Hundebesitzers erfordert um mit einer Deprivationsstörung beim Hund zu leben Und auch das ist nicht immer leicht. Die Gefahr, dass die Angst in Aggression umschlagen kann, ist immer gegeben.

Bitte beachten Sie unsere Preise

Kommentare sind geschlossen.