“ Angsthase “ Hund

“ Hilfe mein Hund ist ein Angsthase“

Einen ängstlichen Hund zu haben ist enorm belastend für Mensch und Hund. Nicht immer sind sie ängstlich, sondern reagieren auf sogenannte Angstauslöser. Manchmal ist es auch nicht mehr nur Angst, sondern ein Trauma. Diese lösen Panikartige Zustände aus. Mitunter kann das zu Todesangst führen, die sich in einer Art von Schockstarre zeigt. Die Arbeit mit einem Angsthund erfordert sensibles Vorgehen und benötigt Zeit.

Angst macht krank und schränkt das Leben des Hundes massivst ein. Es können sich aus dem Stress heraus auch organische Krankheiten entwickeln. Auch der Hundebesitzer kommt mit einem Angsthund an seine Grenzen. Deshalb ist es ebenso wichtig mit dem Menschen an der inneren Ruhe zu arbeiten.

Die Verhaltenstherapie bietet einige Möglichkeiten für die Arbeit mit einem „Angsthasen“ an.

Bodenarbeit, Entspannungsübungen für Mensch und Hund, Longieren…sind einige Beispiele dafür. Hier muss immer individuell entschieden werden.

Eine ausführliche Anamnese ist vor Beginn des Training sehr wichtig.


Kosten                   55,.    60 Min

Anamnese             75,-   mit Trainingsplan

Kommentare sind geschlossen